Spiegelforum: Codex of Flame and Fury
codex of flame and fury
Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Lächel, morgen wird noch schlimmer
[Reserviert]
Militär Poromiel
25 Jahre
Aslihan Malbora
Zitieren
#1
Lächel, morgen wird noch schlimmer
enemies to lovers in der friedlichen Version
Gesucht

Florea Dunmaris
ca. 25 Jahre | Schwerpunkt: Greifenpflege und Magiebindung
Es ist kein freudiges Lächeln, aber der Ausdruck auf deinen Zügen ist ein Lächeln. Zwei Sekunden kann man dir dabei unterstellen, dass du dein Lächeln nur deswegen noch nicht verloren hast, weil du eine der Jüngsten deiner Einheit bist. Erst ein gutes Jahr (über)lebst du an der Ostfront Poromiels, kämpfst gegen die Veneni und verlierst dieser Tage weit mehr Boden und Menschen, als irgendjemand ertragen sollte. Und trotzdem ist da ein Lächeln. Es versprüht keine Freude, sondern Wärme. Es ist keine jugendliche Unbeschwertheit, sondern eine Lebenseinstellung, die du schon zum Wehrdienst mitgebracht hast.
Lächel, damit der letzte Ausdruck, den andere sehen, ein freundlicher ist.
Lächel, damit anderen es leichter fällt, zu hoffen, wo du schon aufgegeben hast.
Kein Krieg, sondern deine Mutter als Dorfheilerin irgendwo in Cygnisen hat dir dergleichen beigebracht. Du hast es gesehen, gelernt, verstanden, während du für sie Wasserschüsseln gehalten und ihr Verbände angereicht hast. Die gleiche Fürsorge für Mitmenschen - sie ist dir zu eigen, war das Berufsziel deines Lebens, bis du auf der Klippe am Rande von Cliffsbane stands… und gesprungen bist. In einem plötzlichen Anfall von Mut und dem Glauben, das Richtige zu tun, hast du dich von einem Greifen auffangen lassen, dein Leben dem Militär verschrieben - und tust, was du schon immer besser konntest: Du setzt dich für andere mehr ein als für dich selbst.
Fliegerin
Aslihan Malbora?
suchend

Helia Veldine
27 Jahre | Drachenreiter | Efren Garza
Während andere schon als Kinder davon träumen, Drachenreiter zu werden, hätte Helia sich für sein Leben etwas anderes gewünscht - als nicht nur an der Ostgrenze Navarres, sondern gar an der Ostgrenze Poromiels stationiert zu sein, um einen Krieg gegen Wesen kämpfen, die ihm als Sagengestalten besser gefielen. Als ‘typischer’ Soldat Navarres hatte Helia bis vor zwei Monaten keinen Schimmer von der Existenz der Veneni, einem staatlichen Geheimnis und der schieren Unmöglichkeit, sie zu besiegen. Geflohen ist er gemeinsam mit seiner Einheit über die poromische Grenze zunächst nicht, um einer anderen Nation in ihrer ausweglosen Lage zu helfen, sondern nur, um sein eigenes Leben zu retten.
Ein Mal betrogen, ein Mal belogen von seinem eigenen Land und jeglichen Vorgesetzten ist Helia knapp daran vorbei geschrammt, jeglichem Militär für immer den Rücken zu kehren - und damit auch zu ignorieren, aus welchem Grund er doch Drachenreiter geworden ist: Um Unheil zu verhindern, bevor es geschieht. Mehr als Söldner, denn als Soldat arrangiert er sich daher nun mit einer neuen Einheit, erleidet mit ihr einen der größten Verluste der letzten Generationen.
Ein Lächeln ist der abwegigstes Ausdruck, den man auf seinen Zügen finden könnte. Eher ist da sehr viel stumme Skepsis, während er Distanz wahrt.
Deserteur
upcoming Pair
Storyeinblick
Poromiel und Navarre sind seit Jahrhunderten verfeindet - und als Soldaten ihrer jeweiligen Heimat sind auch Florea und Helia per Definition eins: Feinde. Doch ganz im Osten der bewohnbaren Welt, wo der Krieg nur gegen die Veneni und nicht auch zwischen menschlichen Völkern tobt, lassen sich diese Grenzen verwischen. Eine Stadt zu verteidigen, die längst dem Untergang geweiht ist (vgl. Forenplot) ist wichtiger als die Frage nach persönlichen Abneigungen - und auch: Wichtiger als die Frage nach persönlicher Sympathie.
Die jedoch ist da. Sie verbirgt sich in Lächeln, die eine Spur intensiver werden, und in Blicken, die ein wenig weicher werden. In Worten, die gewechselt werden, die persönliche Details offenbaren, aber Gefühle umschiffen. Krieg und die permanente Gefahr eines Todes sind die besten und die schlechtesten Argumente zugleich, eine Beziehung (nicht) einzugehen.
weitere Infos
Hei, hei!
Schön, dass du da bist! Heißt das, dass Florea dein Herz schon ein bisschen erobern konnte und du ihrem Lächeln mehr Leben einhauchen möchtest? Dann würde ich mich freuen, von dir zu hören! Gern auch direkt über Discord, wo du mich unter merleadhara findest. Ansonsten erzähl ich dir erst noch ein bisschen über meine Gedanken zum Gesuch und den Änderungsmöglichkeiten.
Über den Namen und die genannte Avatarperson können wir reden, denn beides sind nur Vorschläge. Am Alter und ihren Charakterzügen hänge ich jedoch sehr und wünsche mir, was ich hier angedeutet habe: Eine Pairstory zwischen ihnen beiden, die sich eher mit “slow burn” und “wholesome” labeln lässt - als mit einer hohen Portion von Drama. Davon haben sie in ihrem Alltag und durch das Kriegssetting, in dem ich Florea und Helia platziert habe, schon mehr als genug, so dass ich den Kontrast aus friedlichen Momenten miteinander sehr spannend finde - und glaube, die größten Probleme zwischen ihnen bestehen aus dem eigenen Gewissen (weil man sich fragt, wie viel Ablenkung und Glück eigentlich ‘erlaubt’ ist) und der Frage nach dem eigenen Mut (weil diesen braucht, um laut auszusprechen, dass ‘Sympathie’ bloß eine Untertreibung der vorhandenen Gefühle ist).
Da Helia frisch in Floreas Einheit versetzt wurde, können wir mit einem Kennenlernen einsteigen.
Posts würde ich dir in der Länge von ca. 400-700 Worten schreiben, an die du dich aber nicht gebunden fühlen solltest. Wir werden uns diesbezüglich schon einpendeln und hoffentlich auch ein Postingtempo finden, mit dem wir beide glücklich sind. Ich bin meistens eher so ein “nach Lust und Laune”-Spieler, was (jenseits von Zeit und Abwesenheit) bedeutet, dass du manchmal umgehend Antworten bekommst, manchmal aber auch ca. 4 Wochen darauf warten musst. Wobei wir uns gern auch zum Posten verabreden können.
Ich freu mich, von dir zu lesen!
Maj
Forenshortfacts
  • basierend auf der "the empyrean"-Reihe von Rebecca Yarros
  • ohne Buchcharaktere, aber zeitlich bei Bd. 1 einsetzend (633nV)
  • Drachen & Greife wählen über ein Würfelsystem ihre Menschen
  • L3S3V3 + Empfehlung ab 18 Jahren
  • mind. 1 Post / Monat (bzgl. Länge & Perspektive frei, Deutsch & Englisch möglich)
Kurzbeschreibung
Wie hoch ist sie? Die Verlustquote für BWC-Absolventen, die im ersten Jahr ihres aktiven Dienstes sterben? Nun… Helia Veldine ist einer der Namen, die schon im August 633 einer Gefallenenliste hinzugefügt wurden. Ihn umgeben die Namen von beinahe allen Reitern seiner Staffel, war diese doch in einen Hinterhalt Poromiels geraten und fast gänzlich ausgelöscht worden.
Zwei oder drei Atemzüge lang ist das zu bedauern, denn Helias Leistungen am College waren körperlich und kognitiv immer gut. Sehr gut fast, wenn man ausblendete, wie viele Kämpfe Helia in den letzten Jahren nicht nur zum Training und aufgrund seines Ehrgeizes geführt hat. Er fiel auf mit Einmischung und Widerspruch und tat sich schwer damit, sich mit jeglichen Entscheidungen eines Vorgesetzten einfach zufrieden zu geben oder auf diese zu warten. Und er fiel auf damit, die meisten physischen Kämpfe über Magie statt Waffen zu gewinnen. – Zugegeben: Bisschen unheimlich ist es schon, in Helias Griff plötzlich keinen Zugriff mehr auf die eigene Siegelkraft zu haben oder gar zu erleben, wie sich diese gegen einen wandte. Aber am Ende… war es doch nur Gegenmagie, die er da einsetzte und an Helia außer Vitamin B nichts Besonderes: Sein Großvater ist ein Heilmacher und ehemaliger Lehrer am College. Sein Vater ist bei der königlichen Leibgarde und kennt somit den Landesherrscher persönlich. Helia selbst ist am Hof aufgewachsen.
Irgendwer von denen aber hat dafür gesorgt, dass Helia eine zweite Chance im Reiterquadranten bekam: Er hat nicht einfach nur das erste Jahr wiederholt, weil er beim Dreschen nicht gebunden wurde, sondern hat zwischen erstem und zweitem Anlauf zwei Jahre im Heilerquadranten verbracht. In Kombination mit seiner vorherigen Schulbildung ist Helia vertraut mit vielen Elementen der Heilkünste.
Aber ein versierter Kämpfer? Nein, das soll er nie gewesen sein. Dadurch überrascht es nicht, dass Helia in seinen ersten Monaten nach dem Abschluss gefallen ist.

Gefallen ist Helia jedoch nicht in den Tod, sondern nur in einem übertragenen Sinn. Er und so viele aus dieser Staffel sind nicht tot, sondern geflohen. Sie haben Land, König und Werte verraten, um in Poromiel nicht etwa die bessere Karriere zu machen, sondern erst mal das eigene Leben zu retten und dann die Ereignisse zu verstehen. Zufällig sind Helia und die Reiter seiner Einheit über die Existenz der Veneni gestolpert und sind vor Navarres – angeblich – tödlichen Geheimhaltungsambitionen geflohen. Nach Wochen in einem poromischen Stützpunkt ist nun endlich klar, wie damit umgegangen wird.
Frisch an die Ostgrenze hat Helia sich versetzen lassen und unterstützt eine Schwadron in Mirik, gehört jedoch nicht zu ihnen, nicht zum poromischen Militär – und das ist keine bloße Frage der emotionalen Zugehörigkeit, sondern Helia hat sich tatsächlich herausgeschlagen, Söldner zu sein. Befehlsverweigerung bei Bedarf ist dadurch für ihn von einem Kriegsverbrechen zu einem Recht geworden. Dadurch aber bleibt er noch einmal mehr ein Fremder und die neue Einheit braucht noch Zeit, zu entscheiden, was von dem schweigsamen jungen Mann eigentlich zu halten sei.

Und schweigsam, still, - dies ist nicht zu leugnen - ist Helia. Es ist eine bewusste, präsente Stille, die weder Schüchternheit, noch Arroganz repräsentiert. Helia nimmt stets mehr Anteil an seinem Umfeld, als es scheint, als gut für ihn ist - denn Anteilnahme geht leicht in persönliche Belastung über. Empathie und Beobachtungsgabe sind bei ihm stark ausgeprägt, was davon unterstützt wird, dass Helia sich über seine eigenen Emotionen oft sehr klar ist und diese auch kommunizieren könnte. Oft genug trifft er das Empfinden anderer so gut auf den Punkt, dass man ihm Wahrsagen als zweite Siegelkraft nachsagt, und es bringt andere ebenso gegen ihn auf, wie Helia sie damit für sich einnimmt.
Söldner
Nachtflügelschwarm
Himmelsschwinge
3. Schwadron
Mirik